Donnerstag, 4. September 2008

Die Weiche 1983/4

Weiche
Bild von JoergHl

Herzlichen Dank an Kathrin, die die noch verbliebenen 33 Ausgaben der Weiche gescannt hat. :)

Freitag, 29. August 2008

Autofreier Tag - ÖBB Vorteilscard gratis

Rechtzeitig zum autofreien Tag kann man auch heuer wieder in der Zeit vom 15.09 bis zum 30.09 zum halben Preis Bahn fahren.



Und so geht's:
hier klicken und ausdrucken

Trage dazu deinen Namen ein und lasse die Karte beim Bahnschalter oder beim Zugteam stempeln und schon kann's losgehen!

Montag, 25. August 2008

Radfairkehr

Diesen Freitag um 17:30 treffen sich in Feldkirch beim Katzenturm zum zweiten Mal Fahrradfahrer…
cm2 CriticalMass-in-feldkirch
…um für sich Raum zu fordern, damit sicheres Fortbewegen möglich ist
…um aufzuzeigen, dass Fahrradfahrer Teil des Verkehrs sind
…dafür ist eine kritische Masse nötig
www.criticialmass.at jeweils am letzten Freitag im Monat um 17:30 beim Katzenturm, Abfahrt um 18:00

Zur Einstimmung:
... "Warum das Auto uns verrückt macht" erklärt der legendäre Prof. Knoflacher (Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der Technischen Universität Wien) in einem Interview mit der Zeit

…und auch seine Idee der "Gehzeuge" ist eine interessante!

Dienstag, 22. Juli 2008

Bregenzerwald Dialog

waeldertracht1

Nachdem der Traum vom Welterbe begraben wurde, hat das Kernteam? gemeinsam mit der Organisation Kairos den sogenannten Bregenzerwald Dialog erarbeitet. Beim Bregenzerwald Dialog handelt es sich um ein Tool, mit welchem Projekte auf das Erreichen der Wirkungsziele und Leitfragen hin überprüft werden können.

Bregenzerwald Dialog: Den Bregenzerwald Dialog halte ich für eine gute Idee - jetzt sollte das Tool nur noch angewendet werden. Es ist schon bezeichnend, dass auf der Homepage der Regio der Bregenzerwald Dialog mit keinem Wort erwähnt wird ...

Montag, 30. Juni 2008

FILM AB!

BILD3461
Vier Filme, Zwei Gruppen, Zwei Kontinente, Eine Welt.

Vier Filme fuer eine Welt ist ein Projekt, das dieses Jahr umgesetzt wird. Es ist ein Filmprojekt, das Bruecken schlagen soll: naemlich zwischen Vorarlberg/Oesterreich und Allentown/Sierra Leone/Westafrika.

Zu diesem Zweck fanden sich zwei Gruppen von Jugendlichen zusammen, die vorher nicht unbedingt etwas mit Film zu tun hatten. Sie entwickelten jeweils zwei Filme: einen Kurzfilm (mit vorgegebener, gleicher Einstiegsszene) und eine Doku (ueber sich selbst).

Die Idee hinter dem Ganzen ist das gegenseitige Kennenlernen, das Barrierenabbauen, das Beschnuppern. Durch bewegte, bunte Bilder, die die eigene Umwelt und Erfahrung widerspiegeln, gelingt das leicht. Es ist aufregend fuer die beiden Teams, diesen Brueckenschlag zu versuchen und sich ueber den eigenen Tellerrand hinauszuwagen, ebenso spannend wird das Ergebnis.

So gibt es bald vier fertige Filme, die im Herbst in Vorarlberg und in Sierra Leone am selben Tag gezeigt werden – also entweder gleich mal den Flug buchen, oder dem Termin in Vorarlberg entgegebfiebern.

Mehr Infos unter www.4films1world.org

Mittwoch, 18. Juni 2008

Langenegger Flohmarkt

Wann? Samstag, 28. Juni 2008 von 9 - 14 Uhr
Wo? Schulplatz Langenegg (bei Schlechtwetter in der Turnhalle)

Möchtest du deine Schätze auf einem Marktstand oder einfach auf einer Decke ausgebreitet zum Verkauf anbieten?
Dann melde dich bis spätestens 25. Juni 2007 bei Nadine (05513/41262) oder Anja-Sagara 0676/6110478 (Anja-Sagara), damit ein Platz für dich reserviert wird!

Getränke, Würstle, Kaffee und Kuchen sorgen für das leibliche Wohl der Großen und Kleinen!

Die Marktstände werden von der Wirtschaftsgemeinschaft Langenegg zur Verfügung gestellt.

Dienstag, 17. Juni 2008

Fanzone (oder wie auch immer)

fussball

Fahnomanie - Chaosphobie - Bürokratie

Die Fanzone ist ein Ort wo sich viele Menschen treffen um Bier zu trinken und auf Leinwänden Fussball anzuschauen. Die Fanzone ist vom Rest der Welt abgegrenzt durch einen 2,5 Meter hohen Zaun. Der Zaun schützt jene drinnen vor jenen draussen (oder so). Vor und hinter diesem Zaun stehen Ordner und Polizisten damit da niemand drübersteigen kann. Das ist gut so weil sonst jene Menschen, die sich innerhalb des Zauns befinden sich verarscht fühlen würden, da sie ja beim Eintritt untersucht und ihnen bei dieser Gelegnheit auch jegliche Konsumwaren abgenommen wurden. Das ist auch gut so, weil man dann in der eingezäunten Gegend für jene Dinge, die der Fussballfan halt gerne hat (Bier etc.) Preise verlangen kann, die für den Verkäufer etwas besser sind. Das kann man als Kapitalismus kritisieren. Andrerseites hat es mit "frei" und vor allem mit "Marktwirtschaft" sehr wenig zu tun. Das mag gut finden, wer will.

Meiner Ansicht nach schauen Feste anders aus - die gibts nämlich, wenn sich die Menschen frei bewegen dürfen und nicht verarscht werden.

Übrigens hat sich sogar Beppo Mauhart von der UEFA distanziert.

Was mich (als Zeitwiener) noch interessieren würde ist, ob es in Vorarlberg auch so viele Autofahnen gibt. Meine These wäre nämlich, dass weil die Fahnen ja von der Kronen Zeitung "gepusht" wurden und die ja bekanntlich dort nicht so stark ist es in Vorarlberg weniger davon geben müsste ...?

liebe Grüsse aus Fussballland

Sonntag, 8. Juni 2008

Ein Vorbild von Busfahrer

Als ich vor ein paar Tagen mit dem Landbus Unterland von Bregenz nach Dornbirn fuhr, fiel mir ein Buslenker besonders positiv auf.
Bus-fuer-Praesentation
Als ich einstieg wollte ich mein Ticket am Automaten im Bus lösen, der jedoch keine 1-Euro-Münzen schluckte. Also ging ich zum Busfahrer und kaufte mein Ticket dort, wo er sich auch sofort für den defekten Automaten entschuldigte. Als "Entschädigung" bekam ich dann auch noch einen Lolli geschenkt (auch wenn ich Lutscher nicht unbedingt gerne esse, ist es doch eine schöne Geste).

Nachdem wir nun eine Weile gefahren waren, meldete er sich plötzlich über Mikrofon und fragte nach ob die Klimaanlage richtig eingestellt sein. Er wisse ja nicht, ob er die Temperatur gleich empfinde wie seine Fahrgäste. Mit den Worten "jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied, darum sollen bitte gerade kranke und ältere Leute sich nicht scheuen bei mir zu melden" munterte er noch zusätzlich dazu auf sich zu trauen, was zu sagen.

Etwas später begannen ein paar Jugendliche im Bus ohne Kopfhörer Musik zu hören. Der Busfahrer meldete sich wieder über Mikrofon und bat sie doch bitte Kopfhörer zu benutzen oder die Musik abzustellen. Er erzählte dann noch kurz von "bedauerlichen Ereignissen, bei denen andere Fahrgäste, solche Musikhörer vor Wut zusammengeschlagen haben". Danach sprach er noch einmal seine Bitte auf sehr positivem Weg aus. Die Jungs im Bus verwendeten ohne zu Murren Kopfhörer.

Mit dieser Geschichte, wollte ich zeigen, was der freundliche Umgang von Busfahrern mit Fahrgästen ausmacht. Ich habe in diesem Bus kein mürrisches Gesicht gesehen. Es ist mir natürlich klar, dass so was nicht jedem Fahrer liegt, aber es könnte sich vielleicht manch einer eine Scheibe abschneiden.

verkehrt.net

Bregenzerwald | Vorarlberg | Europa | Erde

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Jonas (anonym) - 29. Aug, 13:34
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